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Spirituelle & politische Treffen: Was ist bei Meet5 erlaubt?

Fragen zu den Treffen

Spirituelle & politische Treffen: Was ist bei Meet5 erlaubt?

Damit Meet5 ein entspannter und neutraler Ort für alle bleibt, haben wir ein paar klare Leitlinien für spirituelle und politische Treffen.

Zuletzt aktualisiert am 16 Jun, 2026

Meet5 ist eine Plattform für Freizeit und neue Freundschaften. Um diese harmonische Atmosphäre für alle zu garantieren, halten wir die App frei von politischem Aktivismus und manipulativen Inhalten.

Hier erfährst du, wo wir die Grenze ziehen und warum.

1. Spirituelle Treffen

Wir freuen uns über Treffen, die dem persönlichen Austausch, der Entspannung oder der gemeinsamen Achtsamkeit dienen – solange sie einen privaten, unverbindlichen Charakter haben. Daher sind keine Treffen erlaubt, die der kommerziellen Akquise für Coachings dienen, Heilsversprechen abgeben oder sektenähnliche Strukturen (Abhängigkeiten) fördern.

Die Grenze: Sobald eine Teilnahmegebühr für „Heilung“ verlangt wird, eine Person als unfehlbarer „Guru“ auftritt oder Druck ausgeübt wird, ist das bei uns nicht erlaubt.

Beispiele:

Erlaubt (harmlos)

Nicht erlaubt (Verstoß)

Gemeinsames Meditieren im Park

Bezahlte Heil-Sessions (auch die Suche nach Begleitern dafür)

Austausch über Astrologie oder Yoga

Zukunftsvorhersagen, Kartenlegen oder Reinkarnations-Sitzungen

Waldbaden oder gemeinsames Achtsamkeitstraining

Verkauf von Produkten (Steine, Öle etc.) oder Akquise für Coachings

2. Politische Treffen

Bei uns kannst du dich gerne in lockerer Runde über gesellschaftliche Themen austauschen. Nicht erlaubt sind Treffen, die zur aktiven Parteienwerbung, zur Organisation von Protesten (Demos) oder zur Verbreitung von verfassungsfeindlichen, diskriminierenden oder extremistischen Inhalten dienen.

Die Grenze: Wir schützen die Demokratie und die Meinungsfreiheit. Die Grenze ist jedoch erreicht, wenn ein Treffen Mobilisierungscharakter hat (Demo-Aufrufe) oder wenn die Sicherheit und der Respekt innerhalb der Community gefährdet sind. Als Startup bleiben wir neutral, indem wir jegliche Art von politischem Aktivismus (unabhängig von der Richtung) untersagen, um die Plattform als „politikfreien Schutzraum“ für Freizeit zu erhalten.

Beispiele:

Erlaubt (harmlos)

Nicht erlaubt (Verstoß)

Lockerer Stammtisch zum Weltgeschehen

Demo-Aufrufe oder Treffen zum Basteln von Demoschildern

Besuch einer Podiumsdiskussion

Parteiveranstaltungen oder Wahlkampfhilfe

Teilnahme an Paraden & Festen
(z. B. CSD)

Verbreitung von Verschwörungstheorien oder Ausgrenzung

3. Was ist mit Charity & guter Tat?

Veranstaltungen, die eine soziale Komponente haben, unterscheiden wir anhand ihres Charakters:

Erlaubt: Gemeinsame Aktivitäten wie Charity-Läufe, gemeinsames Kochen für Obdachlose oder Müllsammeln (Plogging). Hier steht die gemeinsame Aktivität im Vordergrund.

Nicht erlaubt: Mahnwachen, Protestmärsche oder Unterschriftenaktionen. Hier ist der Hauptzweck eine politische Willenskundgebung.

Warum diese Regeln?

Politische Mobilisierung und spirituelle Angebote mit geschäftlichem Hintergrund bringen oft eine Dynamik mit sich, die den Rahmen unserer Community sprengt. Das Löschen solcher Treffen dient nicht dazu, Meinungen zu unterdrücken, sondern dazu, sicherzustellen, dass Meet5 für alle ein sicherer und entspannter Freizeitort bleibt.

Hier findest du unsere vollständigen Community-Richtlinien zum Nachlesen: Was sind die Meet5 Community Regeln?

Tipp für dich: Wenn du dir unsicher bist, ob dein geplantes Treffen passt, frag dich einfach: Steht das gemeinsame Erleben und der Spaß im Vordergrund? Wenn ja, ist es meistens perfekt für Meet5!

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